Ju 87 Stuka

  • PDF
  • Drucken
  • E-Mail

Seit langem geistert der Wunsch nach einem warbird in meinem Kopf. Zufällig sah ich beim Lindinger den Baukasten des "Donnervogels" von Hyperion.

Elektrisch angetrieben,  in angenehmer Kofferraumgröße, vollständiger Baukasten und die von Hyperion gewohnte Qualität waren die entscheidenden Faktoren für den Kauf.

Technische Daten:

Spannweite: 1400 mm
Gewicht: ca.2000-2100 g
empf.Motor: ZS3025B-08
Rumpf: Holzbauweise.
Flächen: Holz / Rippenbauweise
empf.Akku: 3S/4200mAh LiXX

 

nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

Das Bild auf der Baukastenschachtel gibt schon eine Menge an Informationen preis sodass sich die Neugier zum Öffnen der Schachtel steigert

Die Einzelteile sind nach Gruppen sortiert und gut gesichert verpackt
Auisser den bereits weit vorgefertigten Teilen gibt es noch eine Menge Kleinteile, die ebenfalls sauber verpackt aus dem Baukasten genommen werden können.
Die einzelnen Kleinteile werden abgezählt und in einem Magazin sortiert. Zum Baukasteninhalt gesellen sich noch die von Hyperion vorgeschlagenen Digitalservo's sowie der Regler für den im Lieferumfang enthaltenen Motor's
Die Bauteile sind sauber mit bedruckter Folie bespannt, kleinere Falten werden mit Bügeleisen und Föhn beseitigt.
Wie bei Junkers Flugzeugen üblich ist die Klappe als eigener kleiner Flügel hinter dem eigentlichen Tragflügel ausgeführt. Da sie konstruktionsbedingt auch in der Flugstellung einen Luftspalt aufweisen, vergrößern sie den Luftwiderstand der gesamten Konstruktion, verbessern aber andererseits das Langsamflugverhalten.
Die Lager bei Landeklappen und Querruder werden eingeklebt
Die Ruderklappen sind mit M2 Schrauben an den Tragflächen angeschlagen
Nach dem Zusammenkleben der Tragflächenhälften werden die vier Servokabel an einem Zentralstecker verlötet
Das Fahrwerk besteht aus einem vorgebogenen Stahldraht andem auch die für die Ju87 typischen Radschuhe befestigt werden.
Querruder und Landeklappen sind angelenkt. Das Ruderhorn für die Landeklappen wurde im nachhinein noch modifiziert, da dieses erstens nicht genau in der Drehachse und zweitens um einiges zu kurz war
Die fertige Tragfläche mit dem typischen Knick
Das Höhenleitwerk ist eingeklebt, die Seitenruderlagerung angepasst und die Scharniere "eingezackt".  
Da der Motor im Lieferumfang enthalten ist gestaltet sich die Montage unproblematisch
Der Regler wird mit Kabelbinder an der Seite des Motordoms geschnallt
Nach dem Befestigen der wirklich passgenauen Motorhaube werden Luftschraube und Spinner montiert, sowie der Regler mittels "Infrarot" Fernbedienung, der dem Regler beilag  programmiert (wirklich super Sache)
Die Kanonen werden mittels zweier Kohlestifte und Magneten an den Tragflächen gehalten
Die Kanzel passt auf Anhieb
Der Erstflug muss noch bis zum Frühjahr warten, weitere Foto's sowie ein geplanter Film werden nach dem heurigen "Anfliegen" nachgereicht
   

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Januar 2011 um 09:19 Uhr

 

Neuigkeiten

Baubericht Me163 von Chri Gall

Login

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Wer ist online

Wir haben 20 Gäste online

Besucher

111717
HeuteHeute169
GesternGestern639
Dieses MonatDieses Monat10816
Besuche seit 8.3.2011Besuche seit 8.3.2011111717
UNITED STATES
US