Piper Cub J3

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Die Piper J-3 Cub mit 2.31m Spannweite ist ein echter Leckerbissen für Semiscalefreunde. Der ARF-Baukasten mit Holzrumpf und Flächen in Rippenbauweise ist bereits fertig bespannt. Das Modell besticht durch einen hohen Vorfertigungsgrad und einigen liebevoll gestalteten Details. Mit im Lieferumfang ist das Scalefahrwerk das voll gefedert den originalgetreuen Eindruck dieses Fliegers noch verstärkt. Auch die Einstiegsluken sind wie beim Original zu öffnen. Ideal passt hier natürlich ein Viertakter Boxermotor ab 20cm³ der dann ganz Pipertypisch aus der mitgelieferten Motorhaube herausschaut.

Da noch ein Elektromotor aus dem Reich der Mitte samt Regler und Akku’s vorhanden war, wurde beschlossen die Piper zu „elektrifizieren“

 

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Die Schlitze für die Fliesscharniere sind bereits passgenau geschnitten. Die Verklebung erfolgt wie üblich mit wenig dünnflüssigem Zacki

Die Aufnahme für den Servoschacht ist freigeschnitten. Die überstehende Folie wird mit dem Folieneisen in die Ränder gebügelt. Links neben dem Schacht sind die eigeklebten Gewindeaufnahmen für die Streben zu sehen
Das Servo ist mit dem Kunststoffdeckel verschraubt und das Servoverlängerungskabel bereits angelötet
Die fertig montierte Querruderanlenkung
Nach dem Verkleben des Höhenleitwerks werden die beiden Ruderblätter mit einem U- Verbinder verklebt.
Ein Blick in das Innere der Rumpfes zeigt den filigranen aber doch stabilen Aufbau
Ein Blick von innen auf die aufklappbaren Seitenfenster und deren Verriegelung.
Die Anlenkung des Höhenruders erfolgt mittels eines 2mm Stahdrahtes, die des Seitenruders mit Seilzügen
Ein Leckerbissen ist das mehrteilig aufgebaute gedämpfte Hauptfahrwerk. Statt des beiliegenden O- Ringes der beim Dehnen bereits den Geist aufgab, werden zur Dämpfung 4mm breite Ringe aus einen Fahrradschlauch verwendet.
Das fertig montierte Fahrwerk der Piper
Dioe Anlenkung von Höhen- und Seitenruder
Der Motor wird auf Alu Abstandhaltern mittels M5 Gewindestangen besfestigt. Der vorgegebene Sturz von 2 Grad wurde übernomen, zusätzlich sind noch 1,5 Grad Seitenzug vorgesehen worden.
Nach dem Lackieren der durchsichtigen tiefgezogenen Motoratrappen werden diese mit der Motorhaube verklebt.
Der Turnigy Regler wird auf einem Brett unterhalb des Motors befestigt.
Auf der Unterseite des Brettes sitzt der EMCOTEC Sicherheitsschalter.
Die Spanten im vorderen Bereich des Rumpfes müssen für die Aufnahme des Antriebsakkus modifiziert und verstärkt werden.
Nach einer ersten Schwerpunktkontrolle wird der zukünftie Sitz des Akkupacks grob ermittelt.
Empfänger und Stromversorgung (LIPO 2200 mAh) werden befestigtach einer ersten Schwerpunktkontrolle wird der zukünftie Sitz des Akkupacks grob ermittelt.
Die Abstrebung des Leitwerks erfolgt mit dünnen Stahllitzen.
Fenster und Windschutzscheibe sind angebracht.
Nach dem Anpassen der Motorhaube ist die J3 fertig zum Erstflug
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 07:30 Uhr

 

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