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So siehts aus, wenn man den Baukasten zum erstenmal öffnet. Kaum vorstellbar, dass aus dem Inhalt einer so kleinen Schachtel ein Motormodell mit mehr als 3m Spannweite entstehen soll
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Eine Menge Leisten, ein Stapel Balsabretter in verschiedenen Stärken und 30 Sperrholzplatten mit gelaserten Bauteilen, sowie vorgefertigte Teile für das Fahrwerk, Baupläne, bebilderte Bauanleitung und Zubehör von guter Qualität |
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Der Stapel mit den gelaserten Platten. Die Holzqualität ist bis auf wenige Astlöcher (meist auf der Rückseite durchwegs gut. DIe einzelnen Bauteile werden mit kleinen Stegen im Verbund der Platte gehalten |
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Mit einem kleinen Stechbeitl, hegestellt aus einem alten Balsamesser werden die Stege durchtrennt |
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DIe einbaufertigen Sperrholzeite für den hinteren Rumpfteil. |
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Aufgrund der Baulänge werden die Teile zuerst verbunden, als Klebstoff wird wie immer "Aliphatic Resin" der Fa. DELUXE verwendet. Dieser Kleber hat gegenüber dem normalen Weißleim eine höhere klebekraft, ist dauerhaft wasserfest und lässt sich ausgezeichnet schleifen |
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Nach und nach werden die Bauteile in Längsrichtung verklebt. Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet. |
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Der Spant vor dem abnehmbaren Leitwerk wird mit Verstärkungen versehen. Gut zu sehen auch die vorbereitete Ausnehmung für einen SUB D Stecker |
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Das Rumpfgerüst wird aufgebeut. Aufgrund der Verzapfungen entsteht ein absolut verzugsfreier Rumpfhinterteil |
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Der Rumpfrücken wird mit den Seitenteilen verklebt.
Das Ganze ergibt eine torsionsfeste und dennoch leichte Konstruktion
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Analog zu den hinteren Rumpfteilen werden die vorderen Teile zuerst miteinander verklebt. |
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Die unteren Querspanten werden rechtwinkelig auf die Trägerplatte eingeklebt |
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DIe gesamte Einheit wird mit den Spanten auf eine Rumpfseite gesetzt, ausgerichtet und verklebt |
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Die zweite Seitenwand ist eingesetzt und verklebt |
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Der Rumpfvorderteil wird angesetzt und mit dem bereits bestehenden Rumpfteil verklebt. |
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An der Rumpfunterseite werden Kieferleisten zur Verstärkung eingeklebt. |
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Der Spant hinter dem Cockpit wird mit einer Kieferleiste verstärkt, und der vordere Scheibenrahmen wird mit dem Abstandshalter verklebt. |
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Die beiden Flügelmittelteile werden zusammengefügt |
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Zur besseren Auflage der Beplankung habe ich den Spant mit zusätzlichen Balsastücken versehen |
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Der Motorträger ist in sich verzapft und wird verklebt.
Motorsturz und Seitenzug sind bereits vorgesehen
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Einige Teile der Motorhaubewollte wollten nicht ganz so passen und wurden an mehreren Stellen aufgefüttert. |
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Um einen Verzug des hinteren Spantes zu vermeiden wird diese auf einer ebenen Platte fixiert und die Teile darauf aufgebaut |
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Der fertige Motorträger
Die Bohrungen sind für einen RIMFIRE 1.20 (im Vertrieb von Simprop) vorgesehen. Dieser wurde auch zwischenzeitlich besorgt
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Die Teile der Leitwerksbefestigung werden vorbereitet und verklebt |
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Zum Beplanken werden zwei Balsateile zuerst stumpf auf das Rumpfgerüst geklebt. |
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Im Anschluss werden die Teile gewässert und entsprechend der Sapanten in Form gebogen. Nach dem Trocknen lässt sich die Beplankung ohne Spannung verkleben. |
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Der Leitwerksabschluss wird eingeklebt |
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Das Leitwerk ist abnehmbar gestaltet, die Teite des Leitwerkträgers weren verklebt. |
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Der fertige Leitwerkträger |
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Rumpfvorder- und hinterteil werden miteinender verbunden |
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Jetzt kann man bereits die PC6 typischen Rumpfkonturen erkennen. |
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DIe Stahlwinkeln für die Fahrwerksaufnahme werden auf eine eigens dafür angefertigte Sperrholzleiste geschraubt. Zwecks besserer Krafteinleitung werden noch beide Leisten mit den Spanten bis zum Rumpfbrett verkastet. |
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Das Gerüst der Motorhaube wird angepasst. Zu diesem Zweck wird der Motor provisorisch am Motorträger befestigt. |
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Die Motorhaube ist angepasst und entsprechend verschliffen |
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Damit ist der Rumpfbau für das Erste beendet |
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Der nächste Bauabschnitt gilt der Tragfläche. Zuerst werden alle benötigten Teile aus den Brettern wie gehabt herausgetrennt. |
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Der Aufbau erfolgt immer abwechselnd eine Rippe dann ein Verkastungsteil. |
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Da die filigranen Rippen aus Pappelsperrholz in der Länge teilweise leicht gebogen sind werden diese mit Balsaklötzen gerade ausgerichtet. |
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Im nächsten Schritt werden Haupt und Hilfsholme mit dem Gerüst verleimt. |
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Zum Schluss werden Endholm und Nasenleiste angeleimt, dasselbe passiert auf der Flächenoberseite.
Dann wird analog den erfolgten Schritten die zweite Tragflächenhälfte erstellt.
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Die Tragflächensteckung wird sauber mit den Rippen und Verkastungen mit eingedicktem 24 Stundenharz verklebt. |
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Die Tragflächenmittelteile sind angepasst und verklebt. |
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Die fertigen Tragflächen vor dem Beplanken. |
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Weiter gehts mit dem Aufbau der Querruder und Landeklappen |
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Der Aufbau ist sehr einfach gehalten, die Ruder werden mit 1mm Balsa beplankt |
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An der Ruderscharnierseite wird 2mm Balsa aufgebracht. |
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Für die Ruderhörner ist eine Verstärkung mit einer Kieferleiste geplant, über die Verstärkung der Landeklappenscharniere und Ruderscharniere gibt es keinerlei Hinweise auf Bauplan und Baubeschreibung. |
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Hier kann man die Montageklötze für die Landeklappenscharniere erkennen. |
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Wie die Querruder angeschalagen werden konnte ebenfalls nicht aus Bauplan und Bauanleitung entnommen werden. Vermutlich mit Folienscharnier. Das kann ich mir bei einem kleinen Modell noch vorstellen, nicht aber bei einer 3m Maschine. So wurden genau unter der Kiefernleiste Schlitze für die Scharniere gefräst und mit passgenauen Klötzen verstärkt. |
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Als nächstes werden die Leitwerke aufgebaut.
Die gelaserten Platten sind jetzt komplett von ihren Bauteilen befreit.
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Der Aufbau des Höhenleitwerkes erfolgt analog den Tragflächen. |
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Innerhalb kurzer Zeit entsteht das Höhenleitwerk. |
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Wie bei der Tragfläche entsteht ei T-Holm |
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Gut zu sehen der Mittelteil der Höhenleitwerks welches sich dem abnehmbaren Rumpfab-schluss am Ende verzapft und so das gesamte Leitwerk abnehmbar wird. |
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Das Seitenleitwerk wird in gleicher Bauweise erstellt |
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Nach dem Beplanken der Seitenleitwerksnase wird das Seitenruder aufgebaut |
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Der Aufbau des Höhenruders erfolgt analog zum Seitenruder |
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