AndREaS ist in Ganzholzbauweise konstruiert (auch der Holm/Nasenleiste/D-Box) und verfügt über ein speziell für diese Klasse entwickeltes Profil mit 8.5% Dicke (MB-674RES) . Die Spannweite nutzt mit 1990mm die Grenzen des Reglements voll aus. Bei einem Fluggewicht von 490g-500g (ungetunter Serienzustand) reden wir hier von einer Flächenbelastung von gerade mal 13.8g/dm²! Profilbedingt verfügt unser AndREaS trotz der geringen Flächenbelastung über ein herausragendes Penetrationsverhalten auch bei höheren Windgeschwindigkeiten.

 

Die Besonderheiten: 

  • gelaserte Ganzholz-Bauweise mit verzapften und gewichtsoptimierten, ausgesparten Bauteilen
  • vorgesetztes Höhenleitwerk, höhergesetzt und abnehmbar
  • riesiges Seitenleitwerk für agiles Steuerverhalten
  • zweiteilige Tragfläche mit 3-fach V-Form und formschönen Wingtips
  • Federstahlsteckung (optionale Tuningmöglichkeit durch 2-fache CFK-Steckung)
  • Ballastkammer serienmäßig, dadurch einfach an wechselnde Wetterbedingungen anpassbar.
  • D-Box (beplankte Nasenleiste mit Verkastung, Holm als "Kamm", in den die Rippen eingesteckt werden)
  • Flächenarretierung durch Magnete
  • hervorragende Bremswirkung der Störklappen
  • zweifarbiger Bauplan und umfangreich (farbig) bebilderte, ausführliche deutsche Bauanleitun

 

Alle gelasterten Teile sind sehr sauber ausgeführt und haben nur leichte Brandspuren. Die Teile sind mit kleinen Trennstegen vom Herausfallen aus den Laserbrettchen gesichert. mit einem kleinen Stechbeitl werden diese vorsichtig herausgetrennt.

Die Rumpfseitenteile sind zweiteilig und werden nach dem Verkleben an der Rumpfinnenseite mit Seperrholzverstärkungen verklebt.

Die ersten Spanten werden rechtwinkelig eingeklebt und bis zum Aushärten gesichert.

Das zweite Rumpfseitenteil wird verleimt und mit Gewichten gesichert.

In die Höhenleitwerksauflage werden die Muttern für die Leitwerksbefestigung eingeklebt.

Das Rumpfunterteil wird aufgeleimt.

Dazu wird der Rumpf mit entsprechenden Leisten unterstützt.

Der Heckabschluss mit der Seitenleitwerksauflage wird verklebt

Im Anschluss wird die Rumpfoberseite beplankt. Dazu wird der Leitwerksträger im rechten Winkel ausgerichtet.

DerAufbau des Höhenleitwerks ist in wenigen Minuten erledigt. Man beachte die geniale Verzapfung aller Teile.

Der Aufbau des Seitenleitwerks erfolgt analog dem Höhenleitwerk

Die fertigen, noch ungeschliffenen Leitwerksteile

Gewicht: 14 Gramm !!

Der Tragflächenbau beginnt mit den beiden Mittelteilen.

Die Rippen werden ausgerichtet und mit dünnflüssigem Sekundenkleber verklebt.

Gut zu sehen der Aufbau des Hauptholms

Das Steckungsrohr wird eingefädelt und mit UHU plus eingeklebt

Die äußere Rippe des Mittelteilswird mit Hilfe einer Winkelschablone verklebt

Der Aufbau der Flächenaussenteile erfolgt ähnlich der Mittelteile

Zur Flächensicherung werden Powermagnete in die Wurzelrippen eingeklebt.

Die Flächensteckung lässt folgende Alternativen zu:

  • 1 x Stahlverbinder 26 Gramm
  • 2 x Kohleverbinder 10 Gramm
  • 2 x Stahlverbinder 52 Gramm

Damit kann je nach Wetterlage aufbalastiert werden

Mit einem kleinen Deltaschleifer werden vor dem Verleimen obere und untere Endleisste angeschliffen

Die Endleisten werden bis zum Aushärten mit Gewichten beschwert.

Die obere Beplankung wird aufgeleimtund mit Klebestreifengesichert.

Die Teile werden profisorisch zusammen-gesteckt.

DIe Rippenaufleimer werden aufgeklebt und mit Stecknadeln gesichert

Insgesamt werden 84 Aufleimer angepasst und verklebt.

Mittelteil und Aussenteil werden verleimt

Der Flächenabschluss besteht aus einer Dreikantleiste

Die nach dem Aushärten auf die Profilkontur verschliffen wird

Zum Schluss wird ein Balsawinglet angeklebt und sauber verschliffen

Die Spoilerklappe wird eingepasst

Das rohbaufertifge Leitwerk

Der Rumpf hat eine schöne Stromlinienform wobei das Rumpfvorderteil deutlich nach unten gezogen ist.

Das rohbaufertige Modell (fast schade zum Bespannen)

Im nächsten Schritt erfolgt das Finish, zuvor muss auf die Oralight Folie gewartet werden

Der offene teil wird mit Oralight "Hellblau Transparent" bespannt, die Beplankung mit Oralight "Gelb"

Der geplottete Aufkleber "AndREaS" liegt dem Bausatz bei.

Die Folie ist sehr elastisch, Falten werden einfach mit erhöhter Temperatur "weggebügelt",

So sieht das Ergebnis nach dem Straffen der Bespannung aus

Die fertig gebügelten Tragflächen

Der Rumpf wird 5 x mit Porenfüller gestrichen. In diesem Fall wird der Speziallack von ART Hobby verwendet, der das Balsa leicht nachdunkelt.

Vorsicht ist geboten beim Bespannen der Leitwerksteile, da diese extrem filligran sind und eiin Verzug unbedingt vermieden werden muss.

Das Seitenruder wird angeschlagen und angelenkt. Im Sperrholzruderhorn sitzt ein kurzes Stück Bowdenzug, das ergibt eine spilfreie Anlenkung

Die Servos für Höhen- und Seitenruder

Die Bespannung wird für die Bremsklappen freigeschnitten und die Ränder auf die Innenseiten angebügelt

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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