Die ASK 18 ist das letzte Flugzeug in Gemischtbauweise des Flugzeugherstellers Schleicher. Sie ist ein Clubklasse-Segelflugzeug und wurde als Nachfolger der Ka 6E positioniert.
Die ASK 18 erhielt die auf 16 m verlängerten Flächen der Ka 6E und einen stoffbespannten Rumpf in Stahlrohrbauweise, der ähnlich dem Ka-8-Rumpf aufgebaut ist, aber deutlich flacher und eleganter wirkt und wie die Ka 6E ein Rad vor dem Schwerpunkt hat und keine Kufe benötigt. Das feste Hauptrad ist bremsbar und die Rumpfnase ist mit einer GFK-Schale verkleidet. Das Höhenleitwerk stammt von der Ka 6E und ist gedämpft, das Seitenleitwerk ist wiederum der Ka 10 nachempfunden.
Die gleichzeitig erschienenen Astir und Mistral in Faserverbundbauweise waren harte Konkurrenten, so dass insgesamt nur 48 Exemplare der ASK 18 gebaut wurden.
Das Modell von Wonneberger Modellbau ist im Maßstab1:2,4 nachgebaut, die Modellkonstruktion hält sich weitgehend an das Original. Nur das Stahlrohr wurde beim Rumpf wegen der einfacheren Bauweise durch Holz ersetzt.

Konstruktive Merkmale:
• Komplette Holzkonstruktion
• Tragflächen 4- teilig (Transport)
• konstruktiv an das Original angelehnte Holmbrücke (in Flächen integriert)
• Außenflächen über Rohrsteckung angeschlossen
• Höhen- und Seitenleitwerk komplett abnehmbar
• feststehendes, gefedertes Zentralrad (140mm)

Spannweite: 6.600mm
Länge: 2.800 mm
Fluggewicht ca. 15 – 16 kg

 

Baubericht coming soon

Eine große Kiste mit einer Menge gefräster Sperrholzplatten, Leisten, Beplankungsmaterial, einer risigen Kabinenhaube sowie Kleinteilen wurde Anfang Dezember per GLS zugestellt.

Einer der ersten Teile die ich begutachtete war das gefräste mehrteilige Instrumentenbrett.

Die Bilder Instrumente habe ich (unter Hilfe verschiedenen Foren) im Internet gefunden, am PC bearbeitet und skaliert.

Die Instrumente weden auf die Grundplatte ausgerichtet und mit der Sperrholzplatteverklebt.

Zwischen der erwähnten Sperrholzplatte und der Deckplatte kommt noch eine Lage Overheadfolie als Glasimitation. Die Deckplatte wurde mehrmals mit Porenfüller behandelt zwischengeschliffenundmit Parkettlack lackiert).

Das Ganze wird ausgerichtet und verklebt

32 Schrauben werden als Imitation der Instrumentenhalterung benötigt

Das fast fertige Cockpitpanel, es fehlen noch einige Schalter und Beschriftungen
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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