Die ASW 28-18 mit eingebautem elektrischen EZFW und elektrischen Störklappen ist ein originalgetreuer Nachbau der Schleicher ASW 28-18. Das Modell verfügt neben der unverwechselbaren Optik seines Vorbildes auch über dessen herausragenden Flugeigenschaften.

Das Vorbild, die Schleicher ASW 28-18, ist ein weit verbreitetes und beliebtes einsitziges Segelflugzeug der FAI-Standardklasse. Das Original verfügt über 18m Flügelspannweite in Faserverbundbauweise

Die ASW 28-18 von Staufenbiel steht seinem Vorbild in nichts nach. Die majestätische Form sowie die ausgewogenen Flugeigenschaften finden sich in diesem "Fastfertig"-Modell mit 4m Spannweite wieder. Das komplette Modell ist in GFK/CFK Schalenbauweise gefertigt und bereits fertig in der Form lackiert.

 

 

 

 

 

Das elektronische Equipment besteht ausschließlich aus KST Hochvoltservos. Da die elektrischen Landeklappen sowie das elektrische Einziehfahrwerk max. für 6V ausgelegt sind müssen für diese Spannungsregler zwischengeschaltet werden.

Das schwarze 12mm KST Servo MS 320 ist für die Höhenruderanlenkung direkt in der Seitenruderfinne vorgesehen. Diese Servogeneration ist mit einem kontaktlosen Positioniersystem (anstatt des klassischen Poti) und hat eine Stellkraft von 6,3 kg.

Die Halterung für das Höhenruderservo wird angefertigt.

Der Arbeitsplatz des Höhenruderservos. Durch die extrem kurze Anlenkung gibt es absolut kein Spei des Höhenruders

Die Servos für die Wölbklappen werden mit den Halterungen und Servobrett verschraubt

Für die Querruderservos werden passende Rahmen in die Tragfläche geharzt.

Die Wölbklappenservos werden samt Montagebrettchen in die Fläche eingeharzt.

Das fertig montierte Querruderservo. Das Servokabel muss noch eingezogen und mit dem Servo verbunden werden.

Die genaue Lage des Ruderhorns wird angezeichnet und vorgebohrt

Die fertig angelenkte Wölbklappe. Im oberen Flächenausschnitt ist die Spannungsreduktion für die elektrische Landeklappe zu sehen.

Die Tragfläche wird mit geeigneten Abdeckungen verschlossen. Leider entsprachen die beiliegenden Abdeckungen nicht meinen Vorstellungen.

Etwas Aufwand erfordert das Instrumentenbrett. Es liegt dem Bausatz zwar ein GFK Teil bei, kurzerhand wurde die Instrumentenseite mittels Dremel freigeschnitten und ein Sperrholzteil mit passenden Bohrungen angepasst. Das ganze Teil wird noch verpachtelt, mit Granitspray lackiert und die Instrumente eingesetzt. Zum Schluss werden noch je 4 Schraubenimitationen an jedem Instrument plaziert.

Der Instrumentenpilz wird mit der Kabinenhaube verschraubt.

Für die Rumpfspitze wird ein Brett sowie ein Halbspant für die Stromversorgung sowie für das Kupplungsservo erstellt und angepasst.

Das Brett wird in die Rumpfspitze eingeharzt.

Ein Blick in das Rumpfinnere zeigt das, bereits vom Hersteller installierte, elektrische Einziehfahrwerk. Zur Sicherheit für evtl. heftigere Landungen werden noch CFK Rohre angepasst die  zwischen dem Fahrwerk und dem Steckungsrohr als Abstützung dienen.

Mittels CAD wird die Servohalterung für das Seitenleitwerk gezeichnet. Dieses sitzt dann hinter dem Einziehfahrwerk. Die vorgesehene Anlenkung mittels Bowdenzug wird verworfen und stattdessen eine Seilzuganlenkung erstellt

Die ausgedruckten Teile werden auf Sperrholz geklebt.

Die Teile werden ausgesägt und angepasst. Bei diesem Schritt denke ich jedesmal an die Anschaffung einer CNC Fräse nach !!

Die fertige Servohalterung für die Anlenkung des Seitenruders.

Die beiden rumpfseitigen Kabelbäume werden erstellt. (Ich möchte nicht nachdenken wieviele  Servostecker ich in den letzten 20 Jahren angefertigt habe).

Anschlusseitig ist bereits vom Hersteller eine kleine Sicke für einen MPX Stecker in der Anschlussrippe vorgesehen.

Empfänger und Stromreduktion für das Fahrwerk sind eingebaut

 

Die Seitenruderanlenkung ist dezent durch zwei Hutzen verdeckt.

Im Bug des Rumpfes wurden nach dem Auswiegen genau 450g Blei mit Epoxy vergossen um den angegebenen Schwerpunkt zu erreichen. Zum Erstflug werden noch ein paar Gramm "Angstblei" zusätzlich angebracht

Alle Kabel werden mit Kabelhaltern fixiert, es soll auch "zusammengeräumt" aussehen.

Die Sitzwanne erhält eine Kopstütze, die aus einem Stück Holz erstellt und mit Leder überzogen wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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