Die Douglas DC-3 ist ein Flugzeug der Douglas Aircraft Company, das in 10.655 Exemplaren im Original und in 5.424 Exemplaren in Lizenz gebaut wurde, von denen einige noch heute kommerziell eingesetzt werden. Insgesamt wurden 16.079 Stück gefertigt, bis heute die höchste Anzahl für ein Passagier- oder Transportflugzeug. Einen hohen Bekanntheitsgrad in Deutschland erlangten die Militärausführungen der DC-3 als Douglas C-47 (US Air Force) bzw. Douglas Dakota (Royal Air Force) als einer der mit dem umgangssprachlichen Synonym „Rosinenbomber“ belegten Flugzeugtypen während der Berliner Luftbrücke.

Die Douglas DC-3 wurde ursprünglich entwickelt, um den Passagieren zu ermöglichen, während des Fluges zu schlafen. So wurden in die DC-3 zunächst Liegen eingebaut, um dies zu gewährleisten. Dieses System hieß zunächst DST (Douglas Sleeper Transport). Nachdem in die DST wieder Sitze eingebaut wurden, bekam das Flugzeug seinen Namen: Douglas DC-3. Die Passagierkapazität betrug zuerst 28, später bis zu 35 Passagiere.

Ihren Erstflug hatte die DC-3 am 17. Dezember 1935. Das Flugzeug zeichnete sich vor allem durch seine Sicherheit, Robustheit und hohe Wirtschaftlichkeit aus.

Dieses Modell der DC-3 wurde mit besonderer Liebe zum Detail entwickelt und ist eine wunderschöne Verkleinerung des Originals mit sehr guten Flugeigenschaften.

Dank 3-teiliger Tragfläche kann das Mittelstück am Rumpf verbleiben und das Modell z.B. quer in den Kofferraum gestellt werden. Am Flugplatz werden dann lediglich die beiden Flächenhälften links und rechts aufgeschoben.

Technische Daten:
Spannweite ca. = 1800mm
Länge ca. = 1160mm
Fluggewicht ca. = 3200g
Motorisierung = Elektro

Die meiste Arbeit fällt am Tragflächenmittelteil an. Hier werden zwei Motoren, zwei Regler, die Fahrwerke und die gesamte Verkabelung verbaut

Das Vertärkungbrett für die Fahrwerksaufnahme wird angepasst

Das gedämpfte Fahrwerk wird in die vorbereiteten Schlitze bzw. Löcher gesetzt und verschraubt

Die Motorgondeln sind vorbereitet und werden in die Ausfräsungen in das Flächenmittelteil geklebt. Gegenüber der Empfehlung dies mit CA Kleber zu bewerkstelligen habe ich UHU plus Endfest verwendet.

Die Abstützun für das Fahrwerk wird verschraubt. An der Flächenunterseite wird die Folie entfernt, um die vielen Kabel leichter an die geplanten Stellen zu bekommen

Das Antriebsset der Fa. Pichler

Ein Blick auf das gefederte Hauptfahrwerk der DC-3

Für die Motorbefestigung müssen Distanzhülsen angefertigt werden.

In diesem Fall wurde ein Buchenrundstab in ein passendes Alurohr geklebt, auf der Drehbank aufgebohrt und passend abgelängt.

Die fertige Motorbefestigung

insgesamt 8 Servozuleitungen, (2x Regler, 2x Querruder, 4x Landeklappen) werden auf zwei zentrale Stecker gelötet.

Für die extrem langen Motorkabel werden insgesamt 4 Stützkondensatoren zwischen die Kabel gelötet.

 

Durch das Pulsen des Motorstroms bauen sich auf langen Akkuzuleitungen bei ungünstigen Konstellationen Spannungsspitzen auf. Diese kurzzeitigen Spitzen können eine so hohe Spannung erreichen, dass der Regler Schaden nehmen kann oder sogar völlig zerstört wird.

Nach dem verlöten werden die Lötstellen isoliert und der Kondensator mit Schrumpfschlauch gegen mechanische Verletzungen gesichert

Die Anfertigung der Kabelbäume hat dann doch mehr Zeit beansprucht als angenommen

Nachdem die beiden Höhenruderhälften angeschlagen wurden (Fließscharnier / Zacki Methode) wird das Höhenleitwerk ausgerichtet und mit dem Rumpf verklebt.

Das Seitenruder wird rechtwinkelig mit dem Höhenruder verklebt

Die Spornradanlenkung wird mit dem Rumpf verschraubt.

Die obere Abdeckung wird angepasst und mit kleinen Holzschrauben befestigt

Die Anlenkung der beiden Höhenruder

auch an der Rumpfunterseite wird eine ABS Abdeckung mittel Schrauben angebracht. Zuvor muss noch eine kleine Ausnehmung für das Spornfahrwerk geschaffen werden.

Jetz kann mann schon die typische Rumpfform der DC-3 erkennen.

Obwohl dieses Verkehrsflugzeug schon lange nicht mehr im Einsatz ist, strahlt es meiner Meinung nach trotzdem eine gewisse Eleganz aus

Das Querruderservo wird eingebaut und Querruderanlenkung eingestellt.

Die äusseren Landeklappen werden eingestellt. Die Klappen werden mit einer Zeitverzögerung von 3 Sekunden aus- bzw. eingefahren

Das Einziehen der Kabelbäume für Servos, Regler und Motoren ist sehr fummelig und nimmt eine Menge Zeit in Anspruch

Der fertige Antriebsstrang

Die letzten beiden Servos für die innere Klappenanlenkung

Der Empfänger sitzt an der Rumpfunterseite. Insgesaamt 10 Kanäle sind belegt.

Das Modell wird zum Auswiegen vollständig zusammengebaut und erstmal zum fotoshooting aufgestellt.

DIe Lufthansa DC3 von vorne

.... und von oben.

Ein Bericht über den Erstflug im Frühjahr 2017 folgt !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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