Die Introduction F5J (siehe auch Baubericht) hat alle meine Erwartungen in Hinsicht Qualität des Bausatzes sowie Flugeigenschaften weit übertroffen. Die Unterschiede der Inside F5J [Inseid äff-fünf-jott]zur Introduction F5J sind der 6-Klappen-Flügel mit Querrudern und Wölbklappen und die damit verbundene verringerte V-Form. Das verspricht eine erhöhte Wendigkeit bei nur leichtem Zuwachs des Fluggewichts.

Spannweite: 2866 mm

 

Länge : 1433mm

Gewicht: 1100 g

Flächenbelastung 17g/m2

 

 

 

Beim Aufbau des Modells kommt sofort Freude auf, das beginnt schon beim herauslösen der gelaserten Teile.

Die Diagonal Ausssteifungen müssen nicht im geringsten nachgearbeitet werden

Das gilt auch für die gelaserten Sperrholzteile, in diesem Fall der Verbinder der beiden Höhenruderhälften.

In das Mittelteil werden Sperrholzverstärkungen für die Scharaubenbefestigung eingeklebt.

Der Aufbau des Höhenleitwerks geht aufgrund der Passgenauigkeit der Teile rasch voran

Kurze Zeit später ist das komplette Höhenleitwerk aufgebaut

Das gleiche gilt für das Seitenleitwerk. Die Verklebung erfolgt mit mittelflüssigem Sekundenkleber

Nach den Leitwerken wird mit dem Rumpfbau begonnen. Die Seitenteile werden der Länge nach verklebt und oben und unten mit geläserten Verstärkungen verseheen.

Aufgrund der längeren Aushärtezeit wird hier verdünnter Weißleim verwendet. So können die Teile noch geringfügig ausgerichtet werden.

Der Hauptspannt wird mit der Tragflächenbefestigung rechtwinkelig in eine Rumpfhälfte geklebt.

Die zweite Rumfhälfte wird samt anderen Spanten und Servobrett verleimt. Wichtig ist dabei, dass dabei der Rumpf parallel ausgerichtet wird

Der Nasenklotz wird mit dünnflüssigem Superkleber verklebt, dabei dringt dieser tief in das Stirnholz ein und sorgt für eine sichere Befestigung.

Der Rumfrücken wird beplankt, auch hier muss der Rupf gerade ausgerichtet sein.

Die Verklebung habe ich ebenfalls mit verdünntem Weißleim vorgenommen

Der noch unverschliffene Rumpfrohbau

Jetzt kommt Balsastaub ins Spiel. Der Rumpf wird sauber verrundet.

Das Ergebnis der "Schleiforgie" ist ein stabiler und sehr leichter Rumpf.

Seitenruder und Höhenruder werden ebenfalls sauber verrundet und am Rumpf angepasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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