RES-Dart ist ein  Pfeilnurflügel (Konstrukteur Franz Heindler), der dem Res Reglement entspricht und bei Res-Wettbewerben eingesetzt werden kann. Bei der Profilkonstruktion wurde auf sehr hohen Maximalauftrieb und gute Baubarkeit Wert gelegt. Die Dicke von ca. 9,5 % ermöglicht leichte Holme und bietet gute Torsionsfestigkeit.

Die gewählte Flügelgeometrie und Schränkung wurden bereits während der Auslegungsphase praktisch überprüft und erflogen. Ein wichtiges Entwurfsziel waren gute Gummiseilhochstarts.

Der RES-Dart hat aufgrund seiner Flügelprofilierung, der geringen Flächenbelastung und den DSA-Winglets extrem gutmütige Flugeigenschaften, die es geübten RES-Piloten ermöglichen, engste Bodenthermiken auszukurbeln und bisweilen sogar aus der Hand Thermikanschluss zu finden.

Das Modell besticht durch seine ausgewogenen Flugeigenschaften, dem enormen Leistungspotential und die außerordentliche Wendigkeit.

Mit den großen 2-teiligen Landeklappen sind steile Abstiege ohne Fahrtaufnahme möglich. Die

Durch die ausgeklügelte Konstruktion und die ausschließliche Verwendung vom gewichtsoptimierten Materialen ist ein Abfluggewicht ab 500g und somit eine Flächenbelastung von nur 10,6 g / dm² aus dem Karton heraus problemlos möglich.

 

 

 

 

Ein Stapel gefräster Sperrholz, bzw. Balsabretter die dazugehörigen Leisten und ein paar Kleinteile sind der Inhalt des "Dart" Bausatzes.

Beim Balsaholz wurde ausgesuchtes leichtes Holz verwendet.

Für das Modell ist ein verstellbarer Hochstarthaken vorgesehen, dafür ist auf der Innenseite des Rumpfbodens eine Verstärkung vorgesehen.

Auf die Rumfseitenteile werden Sperrholzverstärkungen angebracht. In diese greifen die Abstanddhalter, welche die Rumpfbreite vorgeben.

Auf das Verstärkungsbrett wird das Innenteil einer Lüsterklemme verklebt. Mit dieser wird der verstellbare Hochstarthaken gesichert.

Die beiden Rumpfseiten werden verklebt. Zum Ausrichten werden DIe Arretierungsstifte der Tragflächen in den Rumpf eingesetzt.

Der Rumpfboden wird mit den Seitenteilen verleimt.

Wichtig ist, dass die Seitenteile rechtwinkelig zum Rumpfboden ausgerichtet werden.

Rumpfrücken und Rumpfnase werden eingeklebt.

Die aus mehreren Schichten bestehende Rumpfnase.

Nach dem trocknen wird der Rumpf sauber verschliffen.

Die fertig verschliffene Rumpfnase. Zu sehen das Loch für die Ballastkammer.

Der Bau des Rumpfs ist damit soweit abgeschlossen.

Vor dem Bau der Fläche werden alle Rippen von den Brettern gelöst, das geht am Besten mit einem kleinen Stemmeisen.

Eine Rippe wird der Länge nach verklebt. Diese wollte nicht so passen, dadurch würde die Rippe etwas zu lang ausfallen. Ein paar vorsichtige Züge mit der Feile behebn das Problem.

Die Rippen wurden auf die Flächenhälften so verteilt, dass das Gewicht für linke und rechte Hälfte gleich ist.

Der Aufbau der Fläche passiert auf einer mit passenden Schlitzen gefrästen Heling, die dem Bausatz beiliegt.

Wichtig ist, dass die Rippen rechtwinkelig zum Baubrett ausgerichtet sind. Ich mache dies schon lange mit Hilfe der "Klemmtechnik" mit Balsa- Leistenstücken.

Der obere Hauptholm wird eingeklebt. Da in den Rippenausschnitten kleine Fräsradien vorhanden sind, wird die Kante der Kieferleiste leicht gebrochen. Dies geht am besten mit einem Balsahobel.

gleichzeitig wird die quadatische Nasenleiste mit den Rippen verklebt

Die obere Beplankung wird aufgebracht

Beim Verkleben wird die Endleiste angesteckt um die korrekten Rippenabstände zu gewährleisten.

Die erste Flächennhälfte wären der Aushärtezeit des Klebers

Die zweite Hälfte wird analog zur Ersten aufgebaut

Für die nächsten Schritte wird dinTragflächenhälfte auf den Rücken gedreht, nachdem die Haltefüßchen auf der Unerseite entfernt wurden.

Dafür liegt eine dreiteilige Heling bei, im Bild die Halterung auf der Steckungsseite

und die Halterung auf der Flächenaussenseite.

Damit wird die Schränkung der Tragfläche exkt vorgegeben.

Die beiden Hauptholme werden mit Balsaholz verkastet.

Das Alurohr für die Flächensteckung ist eingeklebt und wird ebenfallss auf beiden Seiten mit Balsa verkastet.

Das Aufbohren der Verkastung für das Steckungsrohr wird hier gut beschrieben

https://vimeo.com/168662077

 

Vor dem Aufbringen der unteren Beplankung werden noch die Servokabel eingezogen.

Die Nasenbeplankung besteht aus zwei geschäfteten Teilen, die mittels dünnflüssigem Zacki verbunden werden.

Der Aufbau der zwei Seiternruderfinnen geht rasch vor sich, in fünf Minuten ist alles erledigt.

Die Reihenfolge der Querstege ist durch die Anzahl der Bohrungen vorgegeben, so kann nichts verwechselt werden.

Der Randbogen wird besteht aus 7 Teile

Teil für Teil wird der Randbogen verklebt. Alös Führung dienen zwei Drahtstücke.

Links der bereits verschliffene Randbogen

In die Unterseite wird später das DSA Rohr aus gewickeltem Sperrrholz verleimt. Dazu muss die Unterseite auf einen Durchmesser von 15 mm geschliffen werden.

Ein Rundstab Ø 14mm mit Schleifpapier beklebt erfüllt diesen Dienst bestens

Der fertig verschliffene Randbogen auf der Unterseite

Die beiden fertigen Randbögen mit den DSA Rohren

DSA = Druck-Sog-Ableitung, und soll zusammen mit den Winglets die typisch negatieven Nurflügeleigenschaften reduzieren

Die Randbögen werden mittels zweier Zentrierstifte mit den Flächnhälften verbunden

Für die Anlenkung der Bremsklappen wird die Beplankung freigeschnitten.

Die Anlenkungskuliusse wird passgenau mit der Landeklappe verklebt.

Da nur ein Ruderhorn vorhanden, wurden zwei neue GFK Ruderhörner als Kopie angefertigt

Die Austrittsöffnung für die Querruderanlenkung befindet sich auf der Flächenoberseite. Für die Ruderhornaufnahme wird der Schlitz mit 0,8mm Sperrholz verstärkt

Die Austrittsöffnung für die Querruderanlnkung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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