Die beeindruckend große Vulcano (Embraer T27 Tucano im Design der Brazilian airforce) von Phoenix Models besticht durch ihr Scale Cockpit incl. Piloten, die in Hohlkehle scharnierten Ruder und vielen anderen Scale Details. Ein weiteres Highlight ist das robuste und gefederte pneumatische Einziehfahrwerk - dieses ist bereits im Lieferumfang enthalten.

Das Modell ist bis zu 95% vorgefertigt und mit Oracover Folie bespannt, hochwertige Kleinteile die für den Aufbau benötigt werden sind im Lieferumfang enthalten.

Die Vulcano ist für den Betrieb mit einem 55ccm Benzinmotor oder einem 80mm Brushless Motor ausgelegt, für beide Antriebsvarianten ist das Zubehör ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Dank der komplett abnehmbaren Kabinenhaube kann der Akkuwechsel schnell realisiert werden. Die zweiteilige Tragfläche und der zweiteilige Rumpf ermöglichen einen einfachen und komfortablen Transport.

 

 

 

 

Der Hacker A60 Motor hatte kein Zuhause und war Auslöser für den Kauf des Modells. Ein Master Mezon Regler mit 135 A soll den Antrieb mit 12 Zellen nach Wunsch des Piloten zügeln.

Die Größe der Teile die aus dem Baukasten kommen ist beeindruckend. Der Rumpf besteht aus zwei Teilen die mit drei Aluminiomrohren verbunden werden

Die Teile sind perfekt mit Oracover bespannt, es konnte keine einzige Falte gefunden werden

Das im Bausatz enthaltene pneumatische Fahrwerk mach einen äußerst soliden Eindruck. Die drei Fahrwerke haben zusammmen ein Gewicht von 1.150 g.

Das mechanische Ventil wird durch ein elektronisches ersetzt

Eine SRS Competition mit reduntanter Stromversorgung wartet inkl. zweier Jeti RSAT2 Empfänger auch auf schon länger auf ihren Einsatz

Für Querruder und Landeklappen kommen kräftige, spielfreie SAVÖX Servos zum Einsatz.

Die Querruder Anlenkung ist sehr massiv ausgelegt.

Ein Blick in den Fahrwerksschacht der Tragfläche.

Die Verbindung der Tragflächenservos zum Rumpf erfolgt mittels MPX Stecker. Diese werden nach dem Löten vergossen

Der fertig vergossene und zugleich isolierte Stecker

Ein Blick in das Rumpfvorderteil. Beim Überprüfen der Klebestellen war erkennbar dass hier nicht (wie bei früheren "Chinesenmodellen") gepfuscht wurde. Alle Klebestellen sind sauber ausgeführt!

Die Höhenruderservos sitzen direkt im Höhenruder.

Die Anlenkung ist zwar sehr massiv, aber absolut spielfrei.

Ein Problem trat beim Seitenruder auf. Die Lagerung besteht aus einem Kunststoffrohr, welches leider nicht gerade verlegt wurde und war schuld, dass der 3mm Aluminiumdraht nicht eingeschoben werden konnte.
Bespannung runter Beplankung an der Vorderseite entfernen, Kunstoffrohr raus, Alurohr rein und das ganze mit Balsastreifen beplanken

Die Nase wird noch sauber verschliffen und die Schlitze freigelegt

Das neu bespannte Seitenruder

Da das Modell mit original ORACOVER bespannt ist gibt es keine keine Probleme mit Farbaweichungen.

Das Seitenruder wird mit einem 3mm Aludrahtangeschlagen.

Das Seitenruderservo sitzt im hinteren Rumpfbereich an der Unterseite.

Ein Igyro SRS mit einem GPS Sensor, der die Empfindlichkeit, abhängig von der Geschwindigkeit regelt wird für einen ruhigen Flugstil sorgen.

Gleich den neuen Schneidplotter von ROLAND ausprobiert:

Ab sofort können Schriftzüge in jeder Schriftart bis zu einer Buchstabenhöhe von 250mm geplottet werden. Die verwendeten Easyplot- Folien von Oracover haben eine gute Klebekraft und lassen sich perfekt verarbeiten

Die Befestigungsbrettchen für Akkus und SRS werden auf ein CFK beschichtetes Brett übertragen und ausgeschnitten.

Bevor die Empfangsanlage eingebaut wird, werden die Funktionen überprüft. (Servomatching, Mapping im Igyro, etc)

DIe Empfangsteile werden im Rumpf befestigt und angeschlossen.

Das Bugfahrwerk, wird eingebaut und die Servoanlenkung angeschlossen

Das Fahrwerk wird probeweise mehrfach ein- und ausgefahren.

Die Hauptfahwerke werden zusammengebaut, geschmiert und auf Funktion geprüft.

Der Fahrwerksschacht aus Tiefziehmaterial wird eingeklebt.

Das Hauptfahrwerk wird eingepasst und mit der Fahrwerksabdeckung verbunden.

Der Druckzylinder des Fahrwerks.

Der GPS Sensor für den IGYRO soll die Ruderreaktionen geschwindigkeitsabhängig regeln, d.h. größere Ausschläge bei geringer Geschwindigkeit und kleinere bei Speed. 

Der Motor wird samt Motorträger auf einer stabilen Platte am Motordom befestigt.

Der FESTO Verteiler für das Einfahren der Fahrwerke (rote Schläuche)

Das Jet-Tronics Zweikreisventil ist zum Schalten von doppelt wirkenden Pneumatik-Zylindern ausgelegt. Es besitzt über den normalen Schaltmodus hinaus die Möglichkeit, das Ein- und Ausfahren des Fahrwerks getrennt zu drosseln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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