Wer ein vorbildähnliches Modell baut wird sich irgendwann die Fragen stellen: Cockpit - ja oder nein? Für Scale Enthusiasten gibt es nur eine Antwort –„ja“. Zu einem richtigen Flieger gehört auch ein richtiges Cockpit.

Dass es nicht immer mit den teuerste Mittel zu bewerkstelligen sein muss soll an nachstehenden Beispielen demonstriert werden.

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Das Instrumentenbrett für die Dimona von Graupner besteht aus zwei miteinander verklebten Sperrholzbrettern. Die Bohrungen sind nach außen hin leicht verrundet. Die Instrumente sind alle käuflich.

 

Die Umrandung besteht aus Balsaholz. Nach der Fertigstellung wird das ganze mit Granitspray behandelt.

Ganz ähnlich dieses Instrumentenbrett für eine Graupner ASW15.

Die Instrumente werden von hinten in das Sperrholzbrett eingeklebt.

Die Sitzwanne wurde mit einer selbst angefertigten Sitzauflage beklebt. Diese wurde aus einem Stück Stoffabfall und 4mm Schaumgummi mit der Nähmaschine genäht (selbst ist der Mann).

Schiebefenster gibt es im Fachhandel. Die obere und untere Führungsleiste werden mit kleinen Schrauben an der Klarsichthaube befestigt.

Aus Stoffbändern und käuflichen Teilen wird der Gurt genäht. Dies ist für einen Modellbauer doch eine etwas ungewöhnliche Tätigkeit. Das Ergebnis wertet das Cockpit jedoch ungemein auf.

Der Pilot kommt von Axel Pfannmüller.

Für das Cockpit einer 2m Tigermoth werden zuerst aus 3mm Sperrholz die Instrumentenbretter ausgeschnitten und die Löcher für die Instrumente gebohrt.
In diese Löcher werden Alu Ringe, die auf der Drehbank hergestellt wurden, eingeklebt (alternativ gehen auch abgeschnittene Alurohrstücke vom Baumarkt). Die Ringe stehen nach außen etwas über

Das Panel wurde braun gebeizt und farblos lackiert

Die kleinen Schrauben habe ich beim Uhrmacher geordert. Die Kompasshalterungen werden aus 0,3mm Alublech hergestellt. Diese wird nach dem Lackieren mit 4 Schrauben am Brett befestigt.

Da ich keine geeigneten Instrumente gefunden habe werden diese am PC (CorelDraw) gezeichnet und ausgedruckt. Zur „Glasimitation“ wird das ganze mit Kunststofffolie laminiert.

Das fertige Cockpit der TigerMoth.

Das Amaturenbrett einer Weihe 50. Diesmal in edler Wurzelholzversion.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

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